Soziales Engagement:

 

Vom Wort Gottes her sind wir Christen dazu aufgerufen, im Rahmen unserer Möglichkeiten auch im sozialen Bereich zu tun, was nötig und machbar ist. Das bedeutet, dass wir Bedürftige in den verschiedensten Bereichen des Lebens unterstützen .

 

Dear Eugen

Durrës Christian Center Foundation wants to thank you for providing christmas gifts for 120 children that are part of our 4 Daily Centers. Through your gifts we were able to bless them and bring joy to their hearts and being a positive impact for their families, which is one of our main goal showing God's love to all the people. Attached you will find a few pictures from 4 centers.

Thank you and hope our collaboration continues!

 

 

Fondacioni QENDRA KRISTIANE E DURRESIT

 


 

Riti:

 

Riti kennen wir seit dem Jahr 2013. Er hat mit seinem Minibus Leute in unsere Gemeinde und auch in die GraceLife-Gemeinde gebracht und wieder abgeholt. Ritis Eltern sind schon längere Zeit krank. Bei seinem dürftigen Einkommen als selbstständiger Busfahrer kommt er darum oft in finanzielle Engpässe.

 

Neben dem zusätzlichen Einkommen, das er durch die Fahrten zur Gemeinde erhält, unterstützen wir ihm ab und zu auch bei den Kosten, die durch den Bus entstehen. Obwohl wir ihn vor geraumer Zeit auf der Seite „Patenschaften“ vorgestellt hatten, fand sie niemand zu seiner Unterstützung. Um ihn nicht im Stich zu lassen, haben wir einen Teil der Autoversicherung übernommen, da er sonst seinen kleinen Bus stilllegen müsste.

 

 

 

 

 

 

Riti mit seinem

„Roten Flitzer“


 

Familie Abedin:

 

Die Familie Abedin ist gläubig, wir kennen Sie seit vielen Jahren. Sie besuchen die GraceLife-Gemeinde. Wir holen sie sonntäglich von Senflash ab, damit sie in Durrës in die Gemeinde gehen können. Sowohl Abedin als auch seine Frau sind behindert und leben von einer kleinen Rente. Ihre Töchter Romina und Ina sind noch nicht berufstätig. Romina ist auf Initiative der Gemeinde in Südafrika auf einer Bibelschule.

 

Abedin bat mich um Hilfe, weil seine Pumpe einschließlich der Wasserleitungen kaputt gegangen waren.

 


 

Arbeiten statt Betteln:

 

Da es in Albanien unendlich schwer ist, eine Arbeit zu finden, unterstützen wir einige Familien mit Sach- oder Geldzuwendungen. Aber wir haben auch noch die Möglichkeit, Arbeit zu vergeben: Die Fa. NepuTherm aus Karlsruhe produziert Isoliermaterial aus sogenannten Seegrasbällen. Diese kann hier in Durrës gesammelt und dann nach Karlsruhe verkauft werden. So können wir wenigstens einigen der Ärmsten zeitweise Arbeit verschaffen. Da wir die Arbeiter natürlich gut bezahlen wollen, verdient AMOS dabei fast nichts. Aber es ist immer gut und für die Betroffenen zufriedenstellend, wenn sie von ihrer eigener Hände Arbeit leben können und wir keine Spendengelder zu ihrer Unterstützung verbrauchen müssen.

 


 

Burice:

 

Dieser junge Mann war schon drei Jahre zuvor ein Klient von uns.

Er ist körperlich behindert und brauchte damals eine Schiene, um wieder gehen zu können. Die konnten wir ihm Dank der Medizinischen Nothilfe Albanien besorgen. Aber auch einen Rollstuhl war nötig. Inzwischen ist die Schiene reparaturbedürftig und wir werden ihm abermals helfen. Wieder unter Mithilfe der MNA, die ihren Sitz in Pogradec hat.

 

 

 

 

 

Burice mit

unserem alten

Rollstuhl.

 

 

 

 


 

Rollstühle für eine Behinderten-Organsiation in Durrës:

 

 

10 neuwertige Rollstühle der Fa. Mayra wurden der Organisation über AMOS zur Verfügung gestellt ...

 

 

 

... nach fast neun Monaten waren die Rollstühle endlich in Albanien ... 

 

 

Robert und die beiden verantwortlichen Frauen.


 

Kinderpizzafest:

 

Viele Kinder wissen eigentlich nicht, was sie den ganzen Tag machen sollen. Das ist in unserer Nachbarschaft auch nicht anders. Deshalb haben wir einfach ganz spontan ein Pizzafest für Kinder direkt vor unserer Haustür veranstaltet. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht ...

 

 

 

 

 

Kinder-Pizzafest

 

 

 

 

Lasst es euch schmecken ...

 

 

 

 

... und habt Spaß dabei!